Bei der Stop-Motion-Technik werden möglichst viele Einzelbilder einer Bewegungsabfolge zu einem Film zusammengefügt.
Das Objekt wird fotografiert und anschließend minimal bewegt. Nach dem Bewegen wird es wieder fotografiert und anschließend wieder bewegt. So entsteht mit der Zeit eine große Abfolge von Einzelbildern. Diese Bilder können dann am Computer zu einem Video zusammengefügt werden. Denn schließlich ist ein Video ja auch nichts anderes als 25 Bilder pro Sekunde. Früher wurde diese Methode noch häufig verwendet. So zum Beispiel in einigen älteren Star Wars Filmen. Heutzutage wurde diese Technik aber durch die Computer verdrängt. Die Effekte werden nun am Computer produziert.

