Archiv für die Kategorie „Video“

Nun auch HD und englische Sender beim onlinetvrecorder

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Der onlinetvrecorder bietet nun auch die Möglichkeit amerikanische Sender aufzunehmen.
Nun müsst ihr nicht mehr auf die deutschen Übersetzungen eurer Lieblingsserien warten. Ihr könnt die englische Version aufnehmen.
Insgesamt verfügt der onlinetvrecorder nun über mehr als 70 Sender.

Doch dies ist nicht die einzige Neuerung. Einige Sendungen können nun auch in HD aufgenommen werde. Diese haben dann ein Seitenverhältnis von 1280*720 bis 1920*1080.
Natürlich können auch nur die Sender in HD aufgenommen werden, die auch in HD ausstrahlen. Dies sind vor allem die öffentlich rechtlichen Sender.

Die Bedienung des onlinetvrecorders habe ich bereits in einem vorherigen Tutorial beschrieben.

8 Fehler, die auch das schönste Urlaubsvideo zerstören

Montag, 27. Juli 2009

Gerade jetzt in der Sommerzeit werden die Videokameras aus ihren Verstecken hervorgeholt und der Familienurlaub oder die Sommerparty sollen festgehalten werden. In der Nachbearbeitung werden die Aufnahmen aber oft verunstaltet. Die folgenden 8 Fehler solltest du nicht machen. Benutze lieber

1. Keine Bearbeitung:

Die gesamte Party oder den Urlaub 1:1 anzusehen ist mehr als langweilig.

2. Zu kurz:

Um den Zusammenhang im Nachhinein zu erkennen darf es aber auch nicht zu kurz sein. Die Mischung macht’s.

3. Keine Planung:

Schneide nicht einfach alles zusammen. Begutachte dein Rohmaterial zuerst und plane, welche Stellen du wie und wo einfügen willst. Ein paar Bilder zwischendrin, als Diashow, machen sich auch ganz gut.

4. Zu starke Komprimierung:

Der schöne Sandstrand als Pixelbrei….Pfui. Nicht zu geizig sein mit dem Speicherplatz.
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Test: DVB-T mit dem Terratec XXS

Dienstag, 30. Juni 2009

Heute möchte ich euch von meiner neusten Neuanschaffung berichten. Dem Terratec XXS DVB-T Stick. Vorweg jedoch ein paar einleitende Worte zu DVB-T. DVB-T steht für „Digital Video Broadcasting Terristrial“. Dahinter steckt der digitale Fernsehempfang über eine Antenne. Es funktioniert im Prinzip ähnlich wie ein Radio. Dabei unterscheidet sich die nötige Antenne von der Nähe zum Sender. In Ballungsräumen reicht eine Zimmerantenne, wohingegen in ländlicheren Regionen eine Dachantenne nötig ist. Die Verfügbarkeit lässt sich auf http://www.ueberallfernsehen.de/ vorhersagen.
Die Fernsehsignale werden, wie der Name schon sagt, in digitaler Form übertragen. Es handelt sich um einen mpeg2-Stream. Der Stream hat eine Auflösung von 720*576 und eine Bitrate von maximal 3500 kbps. Neben dem Bild- und Tonmaterial werden auch EPG Informationen übertragen. Diese zeigen Informationen zur aktuellen und zu nachfolgenden Sendungen an.

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Videogrößenrechner

Mittwoch, 3. Juni 2009

Ich habe ein Programm programmiert, mit dem ihr die voraussichtliche Größe eines Videos nach der Ausgabe berechnen könnt. Dazu gebt ihr einfach die Bitrate des Videos, die Bitrate der Soundspur und die Länge des Films in folgendes Formular ein.

3 Tools zur Videobearbeitung, die jeder haben sollte.

Freitag, 22. Mai 2009

Diese drei Tools sollten bei keinem Hobbyvidobearbeiter fehlen. Sie stellen das Grundgerüst für eine erfolgreiche Videobearbeitung dar.

1. Das K-Lite Codec-Pack:

Das „K-Lite Codec-Pack” beinhaltet alle wichtigen Videocodecs. Diese Vielzahl von Codecs sorgt dafür, dass nahezu alle Videodateien abgespielt und bearbeitet werden können. Es gibt nichts ärgerlicheres, als ein fehlender Codec. Abhilfe schafft man, wie gesagt, mit diesem Codec-Pack. Es gibt mehrere Ausführungen von diesem Paket. Ich empfehle die Full-Version. Sie ist das rundum sorglos Paket:
Download: http://k-lite-codec-pack.softonic.de/

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Was ist die Stop-Motion-Technik?

Mittwoch, 15. April 2009

Bei der Stop-Motion-Technik werden möglichst viele Einzelbilder einer Bewegungsabfolge zu einem Film zusammengefügt.
Das Objekt wird fotografiert und anschließend minimal bewegt. Nach dem Bewegen wird es wieder fotografiert und anschließend wieder bewegt. So entsteht mit der Zeit eine große Abfolge von Einzelbildern. Diese Bilder können dann am Computer zu einem Video zusammengefügt werden. Denn schließlich ist ein Video ja auch nichts anderes als 25 Bilder pro Sekunde. Früher wurde diese Methode noch häufig verwendet. So zum Beispiel in einigen älteren Star Wars Filmen. Heutzutage wurde diese Technik aber durch die Computer verdrängt. Die Effekte werden nun am Computer produziert.

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