Archiv für die Kategorie „Video“

PVR-Projekt – Zusammenbau und Stromverbrauch

Dienstag, 9. März 2010

Heute kommen wir zum nächsten Schritt in unserem kleinen Projekt – dem Zusammenbau.

Zusammenbau:

Der Zusammenbau an sich ist, wie bei jedem gewöhnlichen Computer auch.Das Mainboard wird mit ein paar Schrauben im Gehäuse befestigt, der Arbeitsspeicher wird in den vorgesehenen Slot gesteckt. Dies funktioniert hier, wie bei einem Notebook, da es sich um einen So-Dimm Speicherriegel handelt. Anschließend noch die Festplatte und die Gehäusestecker an das Mainboard anschließen. Fertig. (weiterlesen…)

PVR-Projekt – Die Hardwareauswahl

Samstag, 27. Februar 2010

In dem zweiten Teil des PVR-Projekts geht es um die Hardwareauswahl. Das Ziel ist ein System, dass die Leistungen für die Aufnahme von DVB-T erfüllt und gleichzeitig einen geringen Stromverbrauch hat und möglichst leise ist.

Motherboard und CPU:

Ich habe mich für das passiv gekühlte Motherboard „D945GSEJT“ von Intel entschieden. Auf diesem Motherboard befindet sich ein integrierter Intel Atom Prozessor. Es handelt sich um den Intel Atom N270 mit einer Taktfrequenz von 1,6GHz. Dieser Prozessor kommt normalerweise in Notebooks zum Einsatz. Dadurch ist er auch besonders Stromsparend und eignet sich hervorragend für dieses Projekt.  Laut wikipedia soll der Stromverbrauch von CPU und Motherboard bei 8 Watt liegen. Durch die Mini-ITX Bauweise ist das Motherboard auch sehr klein gehalten. Eine weitere Besonderheit ist, dass ein 12Volt Anschluss vorhanden ist, an dem man ein Notebooknetzteil verwenden kann.

Preis: 86,90€

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PVR-Projekt

Freitag, 26. Februar 2010

In dieser Serie möchte ich euch über mein aktuelles Projekt berichten. Ich möchte mir einen „Private Videorecorder“ zusammenstellen. Dies ist ein Computer mit einer TV-Karte, mit dem man das TV-Programm aufnehmen kann. In meinem Fall soll dies DVB-T sein.

Jedoch mit der Besonderheit, dass die Aufnahmen über das Internet programmierbar sein sollen. Damit die Aufnahmen auch jeder Zeit programmierbar sind, soll der PC immer laufen. Daher ist es wichtig, dass sich der Stromverbrauch in Grenzen hält. Ich plane mit einem Verbrauch von 20-30 Watt. Bei einem Strompreis von 21cent währen dass dann Stromkosten zwischen 36,79€ und 55,19€ pro Jahr. Eventuell lässt sich noch durch den Standbymodus in Verbindung mit Wake-On-Lan Strom sparen. Trotzdem sind die laufenden Kosten erträglich, wenn man sich überlegt wie viele Filme man aufnehmen kann, die man sich sonst hätte kaufen müssen.

Des Weiteren  soll der Computer weitere Serverdienste übernehmen. Er soll als „Network Attachemend Storage“ herhalten und als FTP-Server dienen, damit ich auf die Medien von überall zugreifen kann.

Im nächsten Teil der Serie geht es um die Hardwareauswahl.

Nun auch HD und englische Sender beim onlinetvrecorder

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Der onlinetvrecorder bietet nun auch die Möglichkeit amerikanische Sender aufzunehmen.
Nun müsst ihr nicht mehr auf die deutschen Übersetzungen eurer Lieblingsserien warten. Ihr könnt die englische Version aufnehmen.
Insgesamt verfügt der onlinetvrecorder nun über mehr als 70 Sender.

Doch dies ist nicht die einzige Neuerung. Einige Sendungen können nun auch in HD aufgenommen werde. Diese haben dann ein Seitenverhältnis von 1280*720 bis 1920*1080.
Natürlich können auch nur die Sender in HD aufgenommen werden, die auch in HD ausstrahlen. Dies sind vor allem die öffentlich rechtlichen Sender.

Die Bedienung des onlinetvrecorders habe ich bereits in einem vorherigen Tutorial beschrieben.

8 Fehler, die auch das schönste Urlaubsvideo zerstören

Montag, 27. Juli 2009

Gerade jetzt in der Sommerzeit werden die Videokameras aus ihren Verstecken hervorgeholt und der Familienurlaub oder die Sommerparty sollen festgehalten werden. In der Nachbearbeitung werden die Aufnahmen aber oft verunstaltet. Die folgenden 8 Fehler solltest du nicht machen. Benutze lieber

1. Keine Bearbeitung:

Die gesamte Party oder den Urlaub 1:1 anzusehen ist mehr als langweilig.

2. Zu kurz:

Um den Zusammenhang im Nachhinein zu erkennen darf es aber auch nicht zu kurz sein. Die Mischung macht’s.

3. Keine Planung:

Schneide nicht einfach alles zusammen. Begutachte dein Rohmaterial zuerst und plane, welche Stellen du wie und wo einfügen willst. Ein paar Bilder zwischendrin, als Diashow, machen sich auch ganz gut.

4. Zu starke Komprimierung:

Der schöne Sandstrand als Pixelbrei….Pfui. Nicht zu geizig sein mit dem Speicherplatz.
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Test: DVB-T mit dem Terratec XXS

Dienstag, 30. Juni 2009

Heute möchte ich euch von meiner neusten Neuanschaffung berichten. Dem Terratec XXS DVB-T Stick. Vorweg jedoch ein paar einleitende Worte zu DVB-T. DVB-T steht für „Digital Video Broadcasting Terristrial“. Dahinter steckt der digitale Fernsehempfang über eine Antenne. Es funktioniert im Prinzip ähnlich wie ein Radio. Dabei unterscheidet sich die nötige Antenne von der Nähe zum Sender. In Ballungsräumen reicht eine Zimmerantenne, wohingegen in ländlicheren Regionen eine Dachantenne nötig ist. Die Verfügbarkeit lässt sich auf http://www.ueberallfernsehen.de/ vorhersagen.
Die Fernsehsignale werden, wie der Name schon sagt, in digitaler Form übertragen. Es handelt sich um einen mpeg2-Stream. Der Stream hat eine Auflösung von 720*576 und eine Bitrate von maximal 3500 kbps. Neben dem Bild- und Tonmaterial werden auch EPG Informationen übertragen. Diese zeigen Informationen zur aktuellen und zu nachfolgenden Sendungen an.

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