Archiv für die Kategorie „Video“

Videoanalyse mit Mediainfo

Donnerstag, 22. Juli 2010

Um das Umrechnen von einem Film optimal durchzuführen, sollte man das Format des Ausgangsvideos kennen. Dadurch lässt sich Zeit sparen und ein gutes Resultat erzielen. Doch woher bekomme ich diese Infos? Einige Informationen lassen sich über die Eigenschaften des Videos auslesen (Rechtsklick – Eigenschaften – Details).

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Doch diese Informationen reichen nicht. Es gibt zum Beispiel keine Informationen über den verwendeten Codec. Abhilfe schafft das kostenlose Programm MediaInfo. Es bietet alle erdenklichen Informationen zu dem Ausgangsvideo.

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Des Weiteren lassen sich ganze Ordner einlesen und die Informationen als Excel-Tabelle oder html-Datei exportieren.

Hardwareencoder, Hardwaredecoder…und wo ist der Unterschied?

Sonntag, 25. April 2010

Die TV-Kartenhersteller werben oft mit Zusatzfeatures, wie dem Hardwareencoder oder dem Hardwaredecoder. Doch was ist das eigentlich und was ist sinnvoll?

Hardwareencoder:

Der Hardwareencoder kommt bei analogen TV-Karten zum Einsatz. Die Datenrate beim analogen Empfang beträgt ca. 160Mbit/s. Die sind umgerechnet ca. 72GB pro Stunde. Wenn wir jetzt eine Sendung aufnehmen wollen, dann brauchen wir eine große Festplatte. Alternativ kann man die Daten komprimieren. Dies geht zum Beispiel durch eine Software. Dann wird der Datenstrom direkt bei der Aufnahme komprimiert. Da dies den Prozessor jedoch sehr stark belastet, gibt es eine Alternative – den Hardwareencoder. Hier kann der Datenstrom direkt auf der TV-Karte komprimiert werden und anschließend auf der Festplatte ableget werden. (weiterlesen…)

PVR-Projekt – Die Software

Samstag, 20. März 2010

In diesem Teil des PVR-Projekts möchte ich euch nun die Softwarekomponenten des Videorecorders vorstellen. Ich werde die einzelnen Softwareprodukte vorstellen und anschließend auf weiterführende Links verweisen, wo die genaue Installation und Konfiguration beschrieben wird.

Alle verwendeten Softwareprodukte sind Opensource oder Freeware und somit kostenlos nutzbar.

Das Betriebssystem:

Als Betriebssystem verwende ich die Linuxdistribution Ubuntu. Sie gehört zu den beliebtesten Linuxdistributionen und setzt auf Benutzerfreundlichkeit. Zumindest soweit, wie man den grafischen Modus verwendet. Der Eingabemodus, das Terminal, ist für den Anfänger jedoch nicht gerade einfach zu verstehen.

In diesem Projekt kommen wir leider nicht um das Terminal drum herum. Aber solltet ihr etwas nicht hinbekommen, oder Fragen haben, dann könnt ihr euch an die freundliche Ubuntu-Community wenden.

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PVR-Projekt – Zusammenbau und Stromverbrauch

Dienstag, 9. März 2010

Heute kommen wir zum nächsten Schritt in unserem kleinen Projekt – dem Zusammenbau.

Zusammenbau:

Der Zusammenbau an sich ist, wie bei jedem gewöhnlichen Computer auch.Das Mainboard wird mit ein paar Schrauben im Gehäuse befestigt, der Arbeitsspeicher wird in den vorgesehenen Slot gesteckt. Dies funktioniert hier, wie bei einem Notebook, da es sich um einen So-Dimm Speicherriegel handelt. Anschließend noch die Festplatte und die Gehäusestecker an das Mainboard anschließen. Fertig. (weiterlesen…)

PVR-Projekt – Die Hardwareauswahl

Samstag, 27. Februar 2010

In dem zweiten Teil des PVR-Projekts geht es um die Hardwareauswahl. Das Ziel ist ein System, dass die Leistungen für die Aufnahme von DVB-T erfüllt und gleichzeitig einen geringen Stromverbrauch hat und möglichst leise ist.

Motherboard und CPU:

Ich habe mich für das passiv gekühlte Motherboard „D945GSEJT“ von Intel entschieden. Auf diesem Motherboard befindet sich ein integrierter Intel Atom Prozessor. Es handelt sich um den Intel Atom N270 mit einer Taktfrequenz von 1,6GHz. Dieser Prozessor kommt normalerweise in Notebooks zum Einsatz. Dadurch ist er auch besonders Stromsparend und eignet sich hervorragend für dieses Projekt.  Laut wikipedia soll der Stromverbrauch von CPU und Motherboard bei 8 Watt liegen. Durch die Mini-ITX Bauweise ist das Motherboard auch sehr klein gehalten. Eine weitere Besonderheit ist, dass ein 12Volt Anschluss vorhanden ist, an dem man ein Notebooknetzteil verwenden kann.

Preis: 86,90€

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PVR-Projekt

Freitag, 26. Februar 2010

In dieser Serie möchte ich euch über mein aktuelles Projekt berichten. Ich möchte mir einen „Private Videorecorder“ zusammenstellen. Dies ist ein Computer mit einer TV-Karte, mit dem man das TV-Programm aufnehmen kann. In meinem Fall soll dies DVB-T sein.

Jedoch mit der Besonderheit, dass die Aufnahmen über das Internet programmierbar sein sollen. Damit die Aufnahmen auch jeder Zeit programmierbar sind, soll der PC immer laufen. Daher ist es wichtig, dass sich der Stromverbrauch in Grenzen hält. Ich plane mit einem Verbrauch von 20-30 Watt. Bei einem Strompreis von 21cent währen dass dann Stromkosten zwischen 36,79€ und 55,19€ pro Jahr. Eventuell lässt sich noch durch den Standbymodus in Verbindung mit Wake-On-Lan Strom sparen. Trotzdem sind die laufenden Kosten erträglich, wenn man sich überlegt wie viele Filme man aufnehmen kann, die man sich sonst hätte kaufen müssen.

Des Weiteren  soll der Computer weitere Serverdienste übernehmen. Er soll als „Network Attachemend Storage“ herhalten und als FTP-Server dienen, damit ich auf die Medien von überall zugreifen kann.

Im nächsten Teil der Serie geht es um die Hardwareauswahl.